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Herbstwanderung

vor 8 Stunden
5 Min. Lesezeit

Kindergarten

Am 18. September fand in den Kindergärten Schötz der Herbstmorgen statt. Die Kindergartenklassen 1, 2 und 5 machten sich auf den Weg zum Picknickplatz an der Luther. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen starteten die Kinder voller Vorfreude in den gemeinsamen Herbstmorgen.

Schon der Weg zum Grillplatz bot viel Gelegenheit zum Entdecken und Beobachten. Besonders spannend waren die Schafe am Wegrand. Am Picknickplatz angekommen, konnten sich die Kinder beim Spielen und Klettern so richtig austoben. Nach den trockenen Tagen im Sommer war die Freude besonders gross, dass an diesem Morgen wieder ein Feuer gemacht werden durfte.

Bald loderte das Feuer und die Kinder versammelten sich erwartungsvoll darum. Nach dem Znüni folgte das grosse Highlight des Morgens: die Marshmallows, die über dem Feuer geröstet und natürlich mit viel Genuss gegessen wurden.

Nach dem ausgiebigen Spielen und Verweilen auf dem Spielplatz machten sich die Kinder wieder auf den Rückweg. Mit vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen kehrten die Kinder schliesslich in die Kindergärten zurück. Ein gelungener Herbstmorgen, der viel Freude bereitete.



1./2. Klasse

Am Dienstag, 15. September 2026, stand für alle 1./2. Klassen die Herbstwanderung auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein, gut gefüllten Rucksäcken mit leckerem Picknick und fröhlichem Kinderlachen machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg.


Nicht alle Klassen hatten dabei dasselbe Ziel. Die Klassen 1./2. A und B sowie die Basisstufe aus Ohmstal verbrachten den Tag beim Lutherplatz. Die Klassen 1./2. C und D wanderten zur Jagdhütte, während sich die Klassen 1./2. E und F gemeinsam auf den Weg zur Feuerstelle an der Wigger machten.


Beim Start waren einige Kinder noch froh um einen Pullover. Doch spätestens nach der Znünipause konnte man die warmen Kleidungsstücke im Rucksack versorgen. Angekommen am jeweiligen Zielplatz, blieb viel Zeit zum Spielen, Entdecken und Austoben. Während die einen Ball spielten, Verstecken spielten, im Hang kletterten oder mit den Hosen den Hang hinunterrutschten, sprangen andere Seil oder bauten mit viel Kreativität eigene Hütten. Es wurde Holz gesammelt, gespielt, gelacht und gemeinsam Neues ausprobiert. Jedes Kind fand seinen eigenen Weg, den Tag zu geniessen.


Die Herbstwanderung bot den Kindern die Gelegenheit, ihre Klassengspändli einmal ausserhalb des Schulzimmers zu erleben und sich auf eine andere Art und Weise kennenzulernen. Auch über die eigene Klasse hinaus entstanden neue Begegnungen.


Passend zu unserem Jahresthema «Viele Hände – ein starkes Wir» wurden verschiedene gemeinsame Aktivitäten durchgeführt, welche Teamgeist erforderten. Doch auch abseits der geplanten Aktivitäten war das Gemeinschaftsgefühl immer wieder wunderbar zu beobachten. Die Kinder halfen einander beim Bauen von Hütten, suchten gemeinsam nach Lösungen, wenn etwas nicht auf Anhieb klappte, motivierten sich gegenseitig beim Wandern und ermutigten einander, etwas Neues auszuprobieren oder sich beim Klettern etwas zuzutrauen.


Um 15.00 Uhr trafen schliesslich alle Klassen wieder beim Schulhausplatz ein. Die Rucksäcke waren zwar leichter geworden und die letzten Leckereien längst aufgegessen, dafür waren sie nun prall gefüllt mit schönen Erinnerungen. Ein erlebnisreicher Herbsttag ging zu Ende, an dem nicht nur die Natur entdeckt, sondern auch das «starke Wir» unserer Schülerinnen und Schüler spürbar wurde.



3./4. Klasse

Bei bestem Wetter schnürten die Schülerinnen und Schüler am 15. September ihre Schuhe für die Herbstwanderung. Jeweils zwei oder drei Klassen schlossen sich zusammen und marschierten los.


Die Wanderungen führten nach Alberswil zur Burgruine Kastelen, zum Burgrain und nach Egolzwil zum Fuchsentanz. Auf dem Weg wurde geschwatzt, gesungen und die Umgebung betrachtet. Das sonnige Wetter machte die Wanderungen zeitweise ziemlich anstrengend:


• Es war richtig anstrengend, weil wir bei heissem Wetter hochlaufen mussten.

• Als wir aus dem Wald rauskamen, war es richtig heiss.


Die Mittagspause verbrachten die Kinder neben dem Essen mit verschiedenen Spielen. So wurden Höhlen gebaut und optimiert, mit Seilen geklettert oder der Spielplatz ausprobiert. Alle waren mit vollem Eifer dabei. Hier einige Highlights der Schüler:innen:


☺ Das Klettern mit den Seilen hat mir gut gefallen.

☺ Mir hat das Räuber & Poli gefallen.

☺ dass wir auf dem Weg Lamas gesehen haben

☺ Wir gingen auf die Burg hinauf.

☺ dass ich das gleiche Sandwich hatte wie mein Kollege

☺ Ich fand es cool, den Schacht runterzuschauen – es ging sehr weit runter.

☺ Höhlen bauen

☺ Wir haben mit einem Seil Rucksäcke hochtransportiert – das war cool.

☺ leckeres Picknick mit Chips


Auch den Rückweg meisterten alle mit Bravour. Müde aber stolz über die zurückgelegten Kilometer kamen alle wieder gesund beim Schulhaus an. 



5./6. Klasse

Bei strahlendem Sommerwetter machten sich die Klassen 5./6. C, D und F gemeinsam auf den Weg nach Dagmersellen zur Kneippi. Die rund neun Kilometer lange Strecke führte durch die schöne Landschaft und bot Gelegenheit für viele Gespräche und gemeinsame Erlebnisse unterwegs. Trotz der angenehmen Bedingungen verlangte die Wanderung den Schülerinnen und Schülern einiges an Ausdauer ab.


Die wohlverdiente Mittagspause verbrachten wir bei der Kneippi in Dagmersellen. Dort stärkten sich die Kinder mit ihrem mitgebrachten Mittagessen und nutzten die Zeit, um die Füsse im erfrischenden Kneippwasser abzukühlen. Andere wurden kreativ und bauten mit Ästen und Schlamm kleine Kunstwerke. Daneben blieb auch genügend Zeit zum Spielen und Entdecken. Die gute Stimmung und die Freude an der gemeinsamen Zeit waren überall spürbar.


Gestärkt und motiviert nahmen wir anschliessend den Rückweg nach Schötz unter die Füsse. Am Ende des Tages hatten die Schülerinnen und Schüler beeindruckende 18 Kilometer zurückgelegt. Diese Herausforderung meisterten die Kinder mit grosser Ausdauer, Durchhaltewillen und einer positiven Einstellung.


Die Herbstwanderung war für die Klassen 5./6. C, D und F ein rundum gelungener Tag. Wir sind stolz auf die Leistung der Schülerinnen und Schüler und werden uns noch lange an dieses gemeinsame Erlebnis erinnern.



SEK 7. Klasse

Unsere diesjährige Herbstwanderung startete beim Schulhaus. Von dort führte uns der Weg über den Tennisplatz und die Kastelen zum Spielplatz Burgrain. Dort gönnten wir uns eine erste Verschnaufpause, bevor wir frisch gestärkt der Wigger entlang in Richtung Willisau weiterwanderten.


Beim Hirschpark angekommen, konnten die besonders Fitten noch einen Abstecher hinauf zum Gipfelkreuz machen. Nach einer kleinen Stärkung und ein wenig Zeit zum Verweilen und Spielen, nahmen wir den letzten Abschnitt unserer Wanderung in Angriff. Unser Ziel war der Brätelplatz Breiten. Dort verbrachten wir unsere wohlverdiente Mittagspause, genossen das gemeinsame Essen und hatten genügend Zeit, um am Wasser zu spielen und zu verweilen. Beim Kartenspiel «Gämschen» ging es munter zu und her. Die Lehrpersonen hatten keinen Stich und wurden mehrfach gnadenlos besiegt. Wir nutzten die Zeit ebenfalls noch, um ein Foto der ganzen Stufe zu schiessen – dem Jahresmotto entsprechend mit dem Schriftzug «WIR».


Nach einer ausgiebigen Pause machten wir uns schliesslich zu Fuss auf den Weg zur Bushaltestelle. In Willisau blieb noch etwas Zeit, die einige für eine kleine Stärkung im Avec nutzten. Anschliessend brachte uns das Postauto bequem zurück nach Schötz.


So ging ein abwechslungsreicher Herbstwandertag mit einem langen Marsch, gemeinsamen Erlebnissen und gemütlichen Pausen zu Ende.


«Viele Hände - ein starkes WIR»
«Viele Hände - ein starkes WIR»

SEK 9. Klasse

Am Morgen mussten wir selbständig um 7:45 Uhr am Bahnhof Nebikon sein. Von dort fuhren wir mit dem Zug nach Aarburg. Als wir angekommen sind, mussten wir noch etwa 15 Minuten laufen, bis wir beim 1000 Stägeli waren.


Dort erklärten uns die Lehrpersonen, dass wir unterwegs kleine Challenges in kleinen Gruppen machen mussten. Zum Beispiel sollten wir einen Stern mit allen Fingern machen und ein Foto davon machen. Oder wir mussten alle den gleichen Gegenstand anfassen und ebenfalls fotografieren. Nach der Erklärung ging das Abenteuer los.


Wir mussten die 1000 Stägeli hochlaufen. Das war sehr anstrengend, aber wir haben es alle geschafft. Oben waren wir sehr glücklich, aber auch müde. Wir blieben dort ungefähr eine Stunde, hörten Musik und haben etwas Kleines gegessen.


Danach liefen wir weiter zu einer Wiese. Der Weg dorthin war nicht lang. Auf der Wiese assen wir unser Mittagessen und ruhten uns aus. Wir blieben dort auch etwa eine Stunde.


Als wir wieder fit waren, machten wir uns auf den Weg zurück zum Bahnhof. Wir liefen, hatten Spass, aber wurden immer müder. Bevor wir zum Bahnhof gingen, durften wir im Migros noch etwas Kleines kaufen.


Um 14:30 Uhr mussten wir am Bahnhof sein, damit wir keinen Stress hatten, falls der Zug früher kommen würde. Später kam der Zug, wir stiegen ein und fuhren zurück nach Nebikon. Um 14:55 Uhr wurden wir dort entlassen.


Die Wanderung war streng, aber auch sehr lustig. Ich bin froh, dass wir alles geschafft haben.


geschrieben von Schüler S. Firat

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